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Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)
Tuina Therapie
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Diagnostik in der Tuina-Therapie

Es wird für jeden Patienten eine Anamnese
(Krankheitsgeschichte) erhoben. Erfragt werden u.a.
frühere Krankheitssituationen (angefangen von der Familie über das Kindesalter bis zur Gegenwart), um die Konstitution und den allgemeinen Gesundheitszustand zu erfassen. Eine weitere Befragung erfasst spezifische Bedingungen des Patienten (z.B. Temperaturempfinden, Ernährungsverhalten, Schlafverhalten). Das genaue
Krankheitsgeschehen und deren Verlauf muss vom
Patienten geschildert werden. In Bezug auf den Bewegungsapparat werden auch schulmedizinische
Diagnoseverfahren, wie z.B. Röntgen oder CT
(Computertomographie) hinzugezogen.

 

Zur traditionellen chinesischen Diagnostik gehört auch die Inspektion von Puls und Zunge, sowohl bei der Erstananamnese als auch bei jeder weiteren Konsultation. Beide Verfahren geben Hinweis auf den aktuellen Zustand der inneren Bedingungen des Körpers.

Des weiteren werden noch verschiedene Funktionstests ausgeführt, um das Ausmass von Bewegungseinschränkungen zu erfassen. Mit besonderer Prägnanz und Sorgfalt werden die betroffenen Körperpartien befühlt und untersucht. Die Tests erstrecken sich jedoch auch auf weitere Körperteile und Körperbereiche und die Beschaffenheit von Haut und Gewebe.